Der chinesische Ministerpräsident und die deutsche Bundeskanzlerin bezeugten den Vertragsabschluss zum Investitionprogramm von Sany in Deutschland
Gehörende Sorte : Presseveröffentlichung
Datum der Veröffentlichung : 2009-03-26

Am 29. Jan. 2009 hat der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao beim seinen Besuch in Deutschland um 13:00 Ortszeit zusammen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angla Merkel die Unterzeichnungszeremonie zum Investitionsvertrag von Sany mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalens, die im deutschen Kanzleramt stattfand, begleitet. Gemäß diesem Vertrag wird Sany in Bedburg, in der Nähe von Köln von Nordrhein-Westfalen, 100 Mil. Euro investieren, um ein Forschungszentrum und ein Zentrum für Maschinenbau aufzubauen. Dies ist bis jetzt die gröste Einzelinvestition eines chinesischen Unternehmens in Europa.
 


Der chinesische Ministerpräsident und die deutsche Bundeskanzlerin bezeugten den Vertragsschluss.



Beide Seiten gaben sich vor Vertragsabschluss freundlich die Hand.





 

Das europäische Forschungs und Entwicklungszentrum sowie das Zentrum für Maschinenbau, die hier von Sany aufgebaut werden, sollen nach Abschluss der Bauten den gesamten europäischen Markt abdecken. Das Programm hat vor, 100 Mil. Euro zu investieren, und nach Erreichen der vollen Kapazität werden hier 3,000 Baumaschinen pro Jahr hergestellt. Man schätzt, dass Sany damit 350 Mil. Euro Umsatz, und 48,02 Mil. Euro Absatz pro Jahr realisieren wird. Die Kapitalertragsrate liegt bei 27.75% und die Rückzahlungsfrist ist auf 6.93 Jahre datiert. Da die hauptsächlichen Bauteile der Sany Produte wie z. B. Kraftwagenfahrgestell, Ölabfüllapparat, Motor usw. hauptsächlich in Europa eingekauft werden, kann Sany wertvolle Transportkosten durch den Aufbau von Herstellungsbasis und Vertrieb in Europa einsparen.

Von allen Kooperationsvertrgen, die von der chinesischen und deutschen Regierung während des Besuchs des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao unterzeichnet werden, werden lediglich 6 besonders wichtige Programme eigens im Kanzleramt unterzeichnet, davon 5 Programme, bei denen deutsche Investitionen in China getätigt werden, und einzig das Programm von Sany, bei dem ein chinesisches Unternehmen in Deutschland investiert. Aus diesem Grund wurde das Programm auch von beiden Regierungen besonders behandelt. Herr Liang Wengen, der Präsident von Sany, und Jürgen Rütgers, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, setzten ihre Unterschriften unter den Vertrag. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bezeugten diesen Vertragsschluss. Bei der Zeremonie hat der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao freudig gesagt: „Dies ist ein großes Projekt."

Nach dem Vertragsschluss ist Herr Liang Wengen, der Präsident von Sany, eingeladen worden, beim von der deutschen Regierung für Wen Jiabao arrangierten Begrüßungsbankett teilzunehmen.

Die große Entwicklungsstrategie bei Sany bestand in den letzten Jahren in der Internationalisierung des Unternehmens: Man möchte von China aus nach Übersee gehen und sogar im hoch entwickelten europäschen oder amerkanischen Ausland Investitionen in die Baumaschinentechnologie vorantreiben und Firmen aufbauen. Sany hat jeweils in Indien und den USA 60 Mil. US Dollar investiert, um dort Forschungs-und Fertigungsbasen für Baumaschinen aufzubauen. Somit ist Sany das erste chinesische Unternehmen in der Baumaschinenbranche, die in Übersee investiert und Fabriken aufbaut. Insider bestätigen, dass die Investmentstrategie von Sany völlig untypisch für die Baumaschinen-Branche ist..Sany schafft es dabei gut gut seinen eigenen Ressourcenvorteil einzusetzen und mit den Ressourcenvoeteilen der fremden Länder zu kombinieren, und benutzt somit internationale Ressourcen, um einen noch höheren Internationalisierungsgrad zu erreichen.

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